Der neue Smart fortwo + forfour

„smart als jüngste Automobilmarke Europas ist heute global erfolgreich. Als Erfinder der individuellen urbanen Mobilität verbindet niemand Funktion und Emotion so gut wie wir. Die neuen smart fortwo und forfour übernehmen das bewährte Konzept, bieten aber von fast allem noch mehr – mehr Platz, mehr Farbe, mehr Ausstattung… und noch mehr Freude in der Stadt! Nur die Fahrzeuglänge bleibt mit 2,69 Metern so einmalig kurz wie bisher“, sagt smart Chefin Annette Winkler. „Unsere Idee, Mobilität in der Stadt völlig neu zu denken, hat sich durchgesetzt.“

Die Marke smart spricht Herz und Verstand gleichermaßen an. Expressive Formensprache und Farbgebung verkörpern pure Lebensfreude. Die kompakten Proportionen und die cleveren Details zeugen von einzigartiger Funktionalität. Der neue smart fortwo und der neue smart forfour sind zweifelsfrei als Mitglied der gleichen Familie zu erkennen. So sind viele Designmerkmale, beispielsweise die Scheinwerfer, Kühlluftgitter im Frontbereich und die ikonische tridion Sicherheitszelle identisch. Und beide Fahrzeuge verfügen über Heckmotoren, was sie im Stadtverkehr besonders wendig macht.

„smart steht für FUN.ctional Design, denn die Marke wird von zwei Polen – Herz und Verstand – geprägt. Die Designsprache ist klar, puristisch und trendy und die smart typischen Attribute wurden in eine neue Ära übertragen. Dazu zählen die charakteristische Silhouette mit den ultrakurzen Überhängen, die klaren Linien und Formen, die tridion Zelle und das weiterentwickelte smart Gesicht“, so Gorden Wagener, Designchef der Daimler AG. 

Kurze Überhänge, geringe Länge, hoher Lenkeinschlag. Die neuen smart Modelle haben optimale Voraussetzungen, um nicht nur in jede Parklücke zu kommen, sondern auch um jede Ecke. Beim Wendekreis setzt der neue smart fortwo eine neue Bestmarke: Mit 6,95 m (von Bordstein zu Bordstein) bzw. 7,30 m (von Wand zu Wand) macht er Wendemanöver extrem einfach. Und der neue smart forfour dreht fast so kleine Kreise wie der bisherige fortwo (Wand zu Wand: 8,75 m). Seine Werte: 8,65 m (Bordstein zu Bordstein) bzw. 8,95 m (Wand zu Wand).

Zugleich punkten die neuen Modelle wieder mit maximalem Platz auf minimalem Raum, dokumentiert im exzellenten Body Space Index. Hinzu kommen weitere Highlights wie die fast um 90° öffnenden hinteren Türen des smart forfour und die bei allen Varianten serienmäßig umlegbare Beifahrersitzlehne.

Die erfolgreiche Sicherheits-Grundidee der Vorgänger wurde beibehalten. Wie bei einer Nuss sorgt eine feste Schale für die Sicherheit des Kerns: die tridion Zelle. Zum Einsatz bei den neuen smart kommt nun ein hoher Anteil ultrahochfester warmumgeformter Stähle und höchstfester Mehrphasenstahl. Im Sinne der Mercedes-Benz Sicherheitsphilosophie „Real Life Safety“ stand bei car-to-car-Crashtests auch die Kompatibilität mit deutlich größeren und schwereren Fahrzeugen im Fokus. So bewährten sich die neuen smart bei Frontalkollisionen mit S- und C-Klasse.

Fortschrittliche Assistenzsysteme, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren, steigern Sicherheit und Komfort abermals. Dazu zählen unter anderem Seitenwind-Assistent (Serie), Abstandswarnfunktion (Sonderausstattung) sowie Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung).

Eine neue Vorderachskonstruktion mit Anleihen aus der bisherigen Mercedes-Benz C-Klasse, eine optimierte De-Dion-Hinterachse, deutlich verlängerte Federwege rundum, Reifen mit größerer Flankenhöhe und ein beispiellos kleiner Wendekreis sind die Highlights des neuen Fahrwerks. Auf Basis der Erfahrung mit den bisherigen smart Modellen wurde das Fahrwerk der neuen smart Generation in Sindelfingen konzipiert und auf deutlich mehr Fahrkomfort ausgelegt.

Zwei moderne Dreizylindermotoren gehen in den neuen smart Modellen bei der Markteinführung an den Start: Der Saugmotor schöpft aus 999 Kubikzentimeter Hubraum 52 kW/71 PS. Dank seines fülligen Drehmoments bereits ab 1.000/min (Maximum: 91 Nm bei 2.850/min) ermöglicht das Aggregat eine besonders sparsame Fahrweise im hohen Gang, auch im Stadtverkehr. Topmotorisierung ist der Turbomotor mit 66 kW/90 PS. Das 898-Kubikzentimeter-Triebwerk mobilisiert ein maximales Drehmoment von 135 Nm bei 2.500/min. Der komplett neu entwickelte Turbolader verfügt über ein elektronisch gesteuertes Wastegate, das eine Steigerung der Motordynamik in Verbindung mit einer nachhaltigen Verbrauchssenkung ermöglicht. Weiteres Kennzeichen ist die Start & Stopp-Automatik.

Neben der Turboaufladung hat an den exzellenten Verbrauchs- und Leistungswerten des Motors eine Fülle weiterer technischer Maßnahmen Anteil. Hierzu zählt die variable Drallsteuerung ebenso wie die variable Verstellung der Einlassventile. Ein weiteres Kennzeichen des komplett aus Aluminium gefertigten Dreizylinders ist das quadratische Bohrung-Hub-Verhältnis. Wenige Monate nach der Markteinführung erweitert ein Basis-Benziner mit 45 kW/60 PS die Auswahl.

Auch beide Getriebevarianten sind neu für smart: Zur Wahl stehen ein Fünfgang-Schaltgetriebe sowie das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe twinamic.

Drei Ausstattungslinien (passion, prime und proxy) sowie eine Vielzahl an Wunschausstattungen, die zum Teil bisher höheren Segmenten vorbehalten waren: Jeder smart fortwo oder smart forfour wird so zum Einzelstück. Bereits in der Einstiegsversion bieten beide Modelle eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung. Dazu zählen unter anderem Tagfahrlicht in LED-Technik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, optischer Schließrückmeldung und Wegfahrsperre, Tempomat mit Limiter (variable Geschwindigkeitsbegrenzung), Außentemperaturanzeige mit Frostwarnung, Kombiinstrument mit monochromem Display in LCD-Technologie und Bordcomputer sowie elektrische Fensterheber vorn.

passion, prime und proxy heißen die drei Lines, mit denen sich smart fortwo und smart forfour aufwerten und speziell im Interieur differenzieren lassen. Zu ihren Ausstattungsmerkmalen zählen u.a. Multifunktionslenkrad in Leder, Kombiinstrument mit 3,5″ Farb-Display sowie Sitzheizung.

Zur Markteinführung der neuen smart Generation wird zudem zeitlich limitiert die edition #1 angeboten. Sie bietet exklusive Designmerkmale wie eine tridion Sicherheitszelle in lava orange kombiniert mit bodypanels/ Karosserie in white beim fortwo bzw. graphite grey beim forfour.

Umfassende Smartphone-Integration, Echtzeit-Navigation und intuitive Bedienung mit Touchscreen – die Multimediasysteme erfüllen höchste Ansprüche. Erstmals bietet smart das JBL Soundsystem an, das ein beeindruckendes Klangvolumen entwickelt. Es umfasst einen 6-Kanal-DSP-Verstärker (240 Watt) beim fortwo bzw. 8-Kanal-DSP-Verstärker (320 Watt) beim forfour. Für Hörgenuss sorgen insgesamt acht (fortwo) bzw. zwölf (forfour) Hochleistungslautsprecher.

Mit smart cross connect stellt smart zudem eine revolutionäre neue App für smart fortwo und smart forfour vor, die den Kunden kostenlos angeboten wird. smart cross connect bietet noch mehr Features während der Fahrt und außerhalb des Fahrzeugs. Nutzungsfreundlicher gestaltet und um neue Funktionen ergänzt wurde unter anderem das smart parking. 

Kurze Überhänge, geringe Länge, hoher Lenkeinschlag. Die neuen smart Modelle haben optimale Voraussetzungen, um nicht nur in einem Zug in jede Parklücke zu kommen, sondern auch um jede Ecke. Beim Wendekreis setzt der neue smart fortwo eine neue Bestmarke: Mit 6,95 m (von Bordstein zu Bordstein) bzw. 7,30 m (von Wand zu Wand) macht er Wendemanöver extrem einfach. Und der neue smart forfour dreht fast so kleine Kreise wie der bisherige fortwo (Wand-zu-Wand: 8,75 m). Seine Werte: 8,65 m (Bordstein zu Bordstein) bzw. 8,95 m (Wand zu Wand).

Der neue smart forfour verfügt naturgemäß über noch mehr Ladekapazität. Werden die Rücksitzlehnen umgelegt, entsteht eine ebene Ladefläche von 1285 x 996 mm mit einem Ladevolumen von bis zu 975 Litern – Bestwerte in seinem Segment. Überragend ist auch die Ladelänge, wenn die Beifahrerlehne nach vorn geklappt wird; sie beträgt 2,22 Meter.

Damit nicht genug: Als Sonderausstattung ist der forfour mit Wendekissen für die Rücksitze verfügbar. Mit einem Handgriff lassen sich die „ready space“ Sitze hinten umdrehen und dabei deutlich absenken. So entsteht im Innenraum eine um 12 cm größere Ladehöhe, die sich dank der im Winkel von fast 90° öffnenden Fondtüren sehr einfach nutzen lässt. 

Fortschrittliche Assistenzsysteme, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren, steigern Sicherheit und Komfort zusätzlich. Dazu zählen unter anderem Seitenwind-Assistent (Serie), Abstandswarnfunktion (Sonderausstattung) sowie Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung).

Wohl jeder Autofahrer kennt brenzlige Situationen, wenn beim Überholen von Lastwagen oder auf Brücken überraschend Windböen auftreten. Der serienmäßige Seitenwind-Assistent kann solche gefährlichen Situationen entschärfen, indem er bei drohendem Spurversatz einen gezielten Bremseingriff auslöst: Der Fahrer muss weniger stark gegenlenken. Der Seitenwind-Assistent ist ab 80 km/h bei Geradeaus- und leichter Kurvenfahrt aktiv. Bei spürbaren Regeleingriffen des Seitenwind-Assistenten leuchtet die ESP®-Anzeige im Kombiinstrument auf.

Kurz unkonzentriert und schon entsteht ein zu geringer Abstand zum Vordermann – das ist eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Solche gefährlichen Situationen zu entschärfen, hilft die Abstandswarn­funktion (Sonderausstattung). Sie kann Auffahrunfälle vermeiden, z. B. wenn der Fahrer ein Stauende erreicht. Aber auch in gefährlichen Verkehrssituationen innerorts kann das System rechtzeitig zum Handeln auffordern und damit Unfälle verhindern. Per Mittelbereich-Radar überwacht es permanent die Distanz und die Annäherungsgeschwindigkeit zum vorausfahrenden Fahrzeug.

Gewarnt wird der Fahrer in zwei Stufen: Wird ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt, leuchtet bei zu geringem Sicherheitsabstand zunächst eine Warnleuchte im Kombiinstrument auf (Stufe 1). Kommt es zu einer kritischen Annäherung und damit Kollisionsgefahr, ertönt zusätzlich ein Warnton (Stufe 2). Spätestens jetzt ist der Fahrer dringend zum Handeln aufgefordert, um durch eine Notbremsung oder ein gezieltes Ausweichmanöver einen Auffahrunfall zu verhindern. Die kombinierte optische und akustische Warnung wird bei sich bewegenden/anhaltenden Fahrzeugen im Geschwindigkeitsbereich von 7 km/h bis Höchstgeschwindigkeit ausgelöst. Stehende Fahrzeuge werden von 7 bis 90 km/h erfasst.

Abkommen von der Fahrbahn oder eine Kollision mit dem Gegenverkehr zählen zu den häufigsten und schwersten Unfallarten. Der Spurhalte-Assistent (Sonderausstattung) hilft, derartige Crashs zu vermeiden.
Eine Videokamera scannt dabei kontinuierlich und in Echtzeit Fahrbahnmarkierungen und kann Kontrastunterschiede zwischen Belag und Begrenzungslinien erkennen. Ein Steuergerät verarbeitet die Daten der Kamera und die Aktivitäten des Fahrers. Dabei erkennt das System, ob das Verlassen der Spur beabsichtigt war, weil zum Beispiel ein Blinker gesetzt wurde. Wird jedoch eine Gefahr erkannt, erfolgt die Warnung akustisch per Warnton und optisch mit einem Symbol im Kombiinstrument. 

Angepasst an die verschärften Sicherheitsanforderungen im Crashtest und ausgedehnt auf den neuen smart forfour, wurden der Rohbau der neuen Baureihe und die tridion Sicherheitszelle weiterentwickelt. Zum Einsatz kommt nun ein hoher Anteil ultrahochfester warmumgeformter Stähle und höchstfester Mehrphasenstahl. Diese finden sowohl in der Seitenwand als auch massiv im Unterbau ihre Anwendung.

Um ein hohes Formänderungs- und Energieaufnahmevermögen der Strukturen bei Frontalkollisionen zu erreichen, wurden die Knautschzonen möglichst groß gestaltet und auf einen wirkungsvollen Kraftfluss geachtet.
So arbeitet bei einem schweren Frontaufprall auch die Heckstruktur bei der Energieaufnahme mit. Die Kräfte werden in die als Sicherheitskäfig ausgestaltete extrem stabile Fahrgastzelle eingeleitet. Besonders aufwändig wurde der neue Vorderachsträger an die Crashanforderungen angepasst.

Die hochstabile tridion Fahrgastzelle kann auch bei sehr hohen Aufprallschweren große Deformationen verhindern und trägt damit dazu bei, den Raum der Insassen zu sichern. Der Kraftstoffbehälter ist geschützt außerhalb der Verformungszone vor der Hinterachse angeordnet.

In allen Phasen der Entwicklung waren die Mercedes-Benz Sicherheits­ingenieure in das Kooperationsprojekt mit Renault integriert und konnten ihr geballtes Know-how einbringen. So zum Beispiel bei der Simulation
im Computer: Bis ins Detail konnte so das Verhalten etwa einzelner Schweißpunkte oder der neu eingesetzten Fügeverfahren wie z. B. das  MIG-Löten berechnet werden.

In der Simulation wie im realen Crashtest wurden weit mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen Kollisionsfälle geprüft. So absolvierte beispielsweise der neue smart fortwo das gleiche Entwicklungsprogramm wie die neue Mercedes-Benz C-Klasse. Weil  er für den Weltmarkt konzipiert wurde, erreichte die Zahl der Crashversuche das Vierfache dessen, was bei vornehmlich für den europäischen Markt ausgelegten Fahrzeugen
notwendig ist.

Im Sinne der Mercedes-Benz Sicherheitsphilosophie „Real Life Safety“ stand bei car-to-car-Versuchen auch die Kompatibilität mit deutlich größeren und schwereren Fahrzeugen im Fokus. So musste sich der smart fortwo auch bei Frontalkollisionen mit S- und C-Klasse bewähren.

Für einen wirksamen Schutz der Insassen ist das Zusammenwirken aller Komponenten (Karosserie, Sicherheitsgurte, Airbags und Sensorik) von entscheidender Bedeutung. Die Vorverlagerungsräume für die Insassen sind so bemessen, dass für sie im Kollisionsfall ein geeigneter Verzögerungsweg zur Verfügung steht, um Unfallbelastungen so gering wie möglich zu halten.

Serienmäßig verfügen Fahrer und Beifahrer über jeweils einen 3-Punkt-Sicherheitsgurt mit Gurtkraftbegrenzung und pyrotechnischem Gurtstraffer. Die Fondsitzplätze des smart forfour verfügen über jeweils einen Dreipunktgurt mit pyrotechnischem Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzung – bei anderen Herstellern selbst in höheren Fahrzeugklassen noch lange keine Selbstverständlichkeit. Eine Fondgurt-Statusanzeige in der Dachbedieneinheit ist serienmäßig.

Serienmäßig auf dem Beifahrersitz des fortwo und den Fondsitzplätzen des forfour ist das Befestigungssystem ISOFIX mit Toptether-Anbindung, mit dem sich Kindersitze einfach und starr mit dem Fahrzeug verbinden lassen. Die Kindersitze selbst stammen aus dem Mercedes-Benz Programm.

Die Kopfstützen für Fahrer- und Beifahrer sind in die Sitzlehne integriert. Sie mindern das Risiko von Verletzungen der Halswirbelsäule bei einem Heckaufprall.

Die smart Modelle sind vorne serienmäßig mit Fahrerairbag, Fahrer-Kneebag und Beifahrerairbag ausgestattet. Der Kneebag beeinflusst die Insassenkinematik beim Frontalaufprall positiv und bietet dem Fahrer daher in vielen Frontal-Aufprallsituationen ein zusätzliches Schutzpotenzial. Das Prinzip der teleskopierbaren Lenksäule wurde 1:1 aus dem Mercedes-Benz Programm übernommen.

Die serienmäßigen Sidebags (Head-Thorax-Bags) sind in der Sitzlehne des Fahrer-und des Beifahrersitzes untergebracht und decken den Kopf und die Brust des jeweiligen Insassen seitlich ab. Die Sidebags verfügen über zwei Kammern, um der unterschiedlichen Masse von Kopf bzw. Oberkörper gerecht zu werden. Bei Auslösung in seitlichen Kollisionen können sie die auftretende Belastung im Brustbereich vermindern und das Risiko eines direkten Kopfaufpralls auf die Seitenscheibe oder auf verletzungsrelevante Objekte wie z. B. Mast, Baum oder Teile eines kollidierenden Fahrzeugs reduzieren. Die Becken der Insassen werden zusätzlich durch gezielt platzierte Verformungskörper in den Türverkleidungen geschützt.

Info: www.smart.de

(c) Foto: Daimler

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